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Mai 2026.
Drei Jahre. Drei Weiterbildungen. Ein Job. Ein Freelance-Projekt. Mehrere eigene Projekte. Eine Menge Nächte.
Und jetzt halte ich mein DevSecOps-Zertifikat in den Händen.
Mai 2026.
Drei Jahre. Drei Weiterbildungen. Ein Job. Ein Freelance-Projekt. Mehrere eigene Projekte. Eine Menge Nächte.
Und jetzt halte ich mein DevSecOps-Zertifikat in den Händen.
Juli 2025. Mein Backend-Zertifikat.
Ich war dankbar. Wirklich. Diese Weiterbildung hat mir so viel gegeben, APIs, Datenbanken, Authentifizierung, alles, was hinter einer Website steckt, das man nicht sieht, aber ohne das nichts funktioniert.
Und dann stand ich vor einer Frage.

Januar 2025. Mein erster Job als Entwickler.
F+S GmbH, ein Großhandel im Natursteinbereich. Meine Aufgabe: Einen vollständigen E-Commerce-Shop entwickeln. Alleine. Von Null.
Ich hatte kaum Zeit, mich zu freuen. Denn direkt danach kam die Angst.
Oktober 2024. Ein Jahr nach dem ersten HTML-Tag hielt ich mein Frontend-Zertifikat in den Händen.
Es klingt simpel. Aber wer eine Weiterbildung durchzieht, weiß: Es ist alles andere als das.

Januar 2024. Mimo war durch, und ich merkte: Ich konnte immer noch keine richtige Website bauen.
Ich verstand Syntax. Ich konnte Aufgaben lösen. Aber wenn ich ein echtes Projekt vor mir hatte, war ich verloren. Die Lücke zwischen "Aufgaben lösen" und "etwas Eigenes bauen" war riesig.
Alles begann mit einer Idee.
Ich hatte eine App im Kopf, eine Idee, die mich nicht losließ. Also tat ich, was jeder tut, wenn er etwas will, das er nicht selbst kann: Ich fragte bei Softwarefirmen nach. Die Angebote, die mir zurückkamen, haben mich sprachlos gemacht. Summen, die ich nicht hatte und auch nicht hätte aufbringen können.